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Colibiogen® oral

Colibiogen® bei


Colibiogen®

  • schützt die Schleimhäute
  • hemmt Entzündungen der Schleimhäute
  • fördert die Wiederansiedlung
    der natürlichen Darmflora
  • regeneriert geschädigte Schleimhautbereiche
  • moduliert das Immunsystem

Begleitende komplementäre Krebstherapie

In Deutschland erkranken jährlich etwa 330.000 Menschen neu an Krebs. In vielen Fällen sind die Krebserkrankungen heilbar, denn durch die heute verfügbaren Methoden der Chemo- und Strahlentherapie können selbst Krebszellen, die chirurgisch nicht entfernbar sind, wirkungsvoll zerstört werden.

Die Krebsbehandlung führt jedoch häufig auch zu schweren Schäden am Darm. Zytostatika, Antibiotika, Kortisone oder Strahlen können die lebenswichtige Darmflora ganz oder teilweise zerstören. Dadurch wird die Funktion unseres Immunsystems erheblich geschwächt und der Heilungsprozess beeinträchtigt. Die mikrobiologische Therapie kann eine hilfreiche und sinnvolle Ergänzung zur krebstherapeutischen Behandlung sein.

Die Folgen einer gestörten Darmflora bleiben nicht auf die Verdauung beschränkt. Die Fremdkeime scheiden giftige Stoffwechselprodukte aus. Diese Toxine und andere Schadstoffe gelangen auch in das Körperinnere und begünstigen Erkrankungen.

Gelangen aus dem Darm zu viele Abfall- und Schadstoffe in den Organismus, verschlackt das Grundsystem. Das ist die sogenannte "Gewebeflüssigkeit' zwischen den Zellen. Hier wird gefiltert, was in die Zelle gelangen darf und Stoffwechselschlacken aus der Zelle abgeleitet.

Funktioniert das nicht, wird die Zufuhr von lebenswichtigen Bausteinen in die Zelle sowie der Abtransport des Zellmülls behindert. Die Entgiftungsorgane (Nieren, Leber) werden überfordert. Das schwächt den Stoffwechsel und die Abwehrkraft.

  • Im Darm entwickeln sich schädliche, oft kanzerogene, also krebsfördernde Stoffe. Die Ansiedlung von Pilzen wird gefördert (Darmmykosen).
  • Es entsteht eine Neigung zu Durchfällen oder Verstopfung. Es kommt zu Verdauungsstörungen, zu Dyspepsien. Entzündungen des Darms werden gefördert. Der Organismus wird nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt.

Schwer wiegt auch die Beeinträchtigung des Immunsystems. Es muss alle Reserven aufbieten, um im Darm die Erreger und ihre Gifte abzuwehren. Andere "Abwehrfronten" wie die gegen Krebs werden geschwächt. Aus dem Darm kommt es zu Fehlimpulsen an das Immunsystem. So kommt es, dass der Mensch anfällig wird für Allergien, Rheuma, Hautleiden, Infektionen und vielfältige Gesundheitsstörungen. Zu den Anzeichen für eine gestörte Darmflora gehören Blähungen, Aufstoßen (Meteorismus), Flatulenzen (Winde), Darmkrämpfe oder Koliken sowie schmieriger, übelriechender Stuhl.

Krebs - Ursachen

Die Entstehung einer Krebserkrankung ist ein komplexes Geschehen. Bis zum tatsächlichen Auftreten eines Tumors können Jahre bis Jahrzehnte vergehen. Es kann aber auch sein, dass die Tumorbildung ganz ausbleibt.

Jedes Gewebe und jedes Organ besteht aus Millionen von Zellen. Zur Entwicklung und zum Erhalt des Lebens wachsen und vermehren sich die einzelnen Körperzellen. Krebserregende Substanzen können eine Zelle so beeinflussen, dass die Zellteilung unkontrolliert und extrem schnell erfolgt.

Die schnelle Zellteilung führt zu Wucherungen, der so genannten Krebsgeschwulst (Tumor oder Karzinom). Die sich schnell teilenden Krebszellen neigen zum Wachstum in angrenzende Organe und Gewebe. Außerdem können sie über die Blutbahn auch in weit entfernte Körperregionen gelangen. Dann kommt es zur Bildung von so genannten Metastasen.
 
Die krebserregenden Einflüsse (Karzinogene) sind heute vielfältig. Dazu gehören z.B.:

  • Chemikalien (Schwermetalle, Lösungsmittel und Abgase)
  • Physikalische Einflüsse (UV- und Atom-Strahlen)
  • Biologische Einflüsse (Viren, Pilze)
  • Alter
  • Nahrungsmittel (Pökelsalze)
  • Und viele andere Einflüsse

Inwieweit der Kontakt mit einem Krebserreger zum Ausbruch der Erkrankung führt, hängt von vielen Faktoren ab: u. a. der erblichen Veranlagung, der Stärke des Krebsauslösers und der Zeitdauer des Kontaktes mit dem Krebsauslöser.

Zudem können psychische Belastungen das Tumorwachstum fördern. Einflüsse, die die körpereigenen Abwehrkräfte (Immunsystem) schwächen oder steigern, sind von großer Bedeutung. Das Immunsystem hat die Aufgabe, Krebszellen zu zerstören, bevor sie sich vermehren und weiter entarten. Das Immunsystem trägt somit maßgeblich dazu bei, ob eine Krebsgeschwulst entsteht oder nicht.

Bitte beachten Sie aber, dass diese Informationen nicht das ausführliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ersetzen. Einzelne Angaben können auch unbegründete Ängste hervorrufen. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt unbedingt über diese Sorgen. Und wir möchten Sie ermuntern, Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt Ihre Fragen zu stellen, auch ganz persönliche Fragen, die diese Informationen nicht beantworten können.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.